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Foto: Anna Logue

Kanada: University of Toronto (UofT)

Partneruni des Monats November 2018

Die University of Toronto (UofT) ist die größte Universität Kanadas. Kürzlich konnten wir uns selbst von den Vorzügen unserer kanadischen Partner­universität überzeugen. Die UofT hat überwältigende 90.000 Studierende aus allen Ecken der Welt. Besonders beliebt sind die schönen Gebäude und Anlagen sowie der ausgezeichnete akademischer Ruf der UofT. Dieser brachte ihr 2014 im Ranking der Times Higher Education Platz 20 der besten Unis der Welt ein.

Zur Uni gehören drei in der Stadt verteilte Campusanlagen, auf denen sich Parks und viele wunderschöne Bauten befinden – dar­unter sogar das Parlamentsgebäude Kanadas. 1827 von einem anglikanischen Bischof gegründet, wurde die Uni schon 20 Jahre später eine religiös neutrale Institution. 1921 wurde hier das Hormon Insulin entdeckt.

Die Unterrichtssprache ist Englisch. Frühzeitige Bewerberinnen und Bewerber haben gute Chancen auf einen Platz im Studierenden­wohnheim. In den Sportzentren der UofT kann man sich zum Beispiel im Schwimmbad, der Indoor-Laufbahn, und im Eisstadion fit halten. Die Uni bietet 1.355 studentischen Initiativen, in denen man schnell Anschluss findet und sich engagieren kann.

Toronto ist mit 2,6 Millionen Einwohnern die größte Stadt Kanadas. Die Stadt wurde zur Inspirations­quelle für Bücher und Computer­spiele und zum Schauplatz zahlreicher Filme und Serien. Wegen seiner medialen Bedeutung ist Toronto im Volksmund auch als „Hollywood des Nordens“ bekannt. Etliche weltbekannte Musik- und Filmfestivals, Flug- und Autoschauen, sowie das weltweit größte Gay-Pride-Festival finden hier statt. Die bunte Stadt bietet auch viele kulturelle Einrichtungen, wie beispielsweise ein Schuh- oder ein Wissenschafts­museum, Kunstgalerien, Markt­hallen, einen botanischen Garten und beispiellose 90 Kilometer Spazierweg!

Toronto und die Umgebung sind landschaft­lich kaum zu schlagen: Im Westen Torontos erstreckt sich der Ontariosee, der von der Uni bequem in einer zehnminütigen U-Bahn-Fahrt zu erreichen ist. Darauf befinden sich auch die Toronto Islands, eine öffentliche Inselgruppe mit schöner Parklandschaft, Stränden und sogar einem Freizeitpark. Die Stadt wird von zwei Flüssen, dem Humber River und Don River, durchkreuzt. 

In Toronto selbst gibt es einen ausgeprägten öffentlichen Nahverkehr, zu dem zum Beispiel die Scarborough-Line, die Stadtbahnlinie, gehört. Alle weiteren großen Städte, wie Ottawa, Montreal, Quebec, sogar New York oder die Niagara-Fälle sind mit Bus, Bahn oder Flugzeug gut zu erreichen.

In Toronto sind die Jahreszeiten sehr ausgeprägt: Die Temperaturen im Sommer sind warm, im Winter kalt. Der meiste Niederschlag fällt im  Sommer.

Der Austausch ist offen für Bachelor- und Staats­examens­studierende der Fächer Anglistik/Amerikanistik, Germanistik, Romanistik, Geschichte, MKW und Philosophie. Als Sprachnachweis gilt ein IELTS- (>6) oder TOEFL-Test (>89 Punkte).

Bewerbungs­schluss ist der 15.10.2019.


Die UofT ist eine großartige Uni und eine der angesehensten Hochschulen der Welt. Der Campus liegt mitten in der Innenstadt. Man hat manchmal das Gefühl, sich in Hogwarts zu befinden. Die Ausstattung der Uni, eine Vielzahl an Bibliotheken sowie drei erstklassige Sportcenter sorgen für ein sorgenfreies Studien­umfeld. Die Uni ist wirklich ein Lebensgefühl und der Campus eine kleine Subkultur innerhalb der Stadt.

BWL-Studentin, HWS 2014

Ich empfehle euch die UofT uneingeschränkt weiter. Ich habe das Haus jeden Tag mit einem Lächeln im Gesicht verlassen.

BWL-Studentin, HWS 2014

Die meiste Zeit herrscht in Toronto angenehmes Wetter. Gerade der Spätsommer ist wunderbar, da die Temperaturen angenehm und die Bäume goldfarben sind. Ab Mitte November wird es dann allerdings etwas kalt. Die Temperaturschwankungen sind ausgesprochen hoch.

 

BWL-Studentin, HWS 2014

Toronto ist die lebenswerteste Stadt, in der ich je gewesen bin. Die City ist ungemein multikulturell, fast jeder hat einen Migrations­hintergrund. Das außergewöhnliche daran ist, dass all die heterogenen Gruppen eine ausgesprochen harmonische und tolerante Gesellschaft bilden. Das hat mich begeistert.

BWL-Studentin, HWS 2014