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Vorträge

2021

01.06.2021„Das Eigene und das Fremde: Identität und Fremdheit im dramatischen Werk C. D. Grabbes (1802–1836)“. Vortrag im Panel „Drama and Social Values in the 18th and 19th century“, Annual Conference of Canadian Association of University Teachers of German.
13.01.2021 „Christoph Schlingensiefs Rosebud“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim.

2020

03.12.2020 

„,Schweigen soll auch Herr S. – endlich!' Zum künstlerischen Vermächtnis Christoph Schlingensiefs“. Gastvortrag in der Vorlesung „Kunst, Quasch, Kritik –

Christoph Schlingensief (1960–2010)“ an der Universität Mannheim.
16.11.2020 „Ästhetik der Gewalt“. Gastvortrag in der Vorlesung „Theoretische Grundlagen der Literatur­wissenschaft“ an der Universität Mannheim.

03.10.2020 

„(K)ein Ende? Schlingensief und die Folgen“. Vortrag im Panel „Christoph Schlingensief (1960-2010). Perspektiven auf Werk und Wirkung“, 44th Annual Conference, German Studies Association.

28.03.2020„‚Noch im Tod ein Phrasenmacher.‘ C. D. Grabbes Spätwerk Die Hermannsschlacht (1835)“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim.
19.03.2020„Von Gründungs­vätern, deutschen Müttern und der Erfindung der Nation. C. D. Grabbes Hermannsschlacht (1835)“. Gastvortrag in der Vorlesung „Vater, Mutter, Kind – Katastrophe? Familien in der Literatur des langen 19. Jahrhunderts“ an der Universität Mannheim.

2019

14.12.2019 „Kapitalismus/Kritik in der deutschen Gegenwartsliteratur“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim.
04.10.2019 „Ein ‚origineller und ziemlich absonderlicher Dichter‘. Autorinszenierung im Vormärz am Beispiel von C. D. Grabbe“ im Rahmen der 43. Konferenz der German Studies Association in Portland, Oregon, U.S.A.
30.09.2019 „Gewalt schreiben. Zum Verhältnis von Gewalt und Literatur“ im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Theoretische Grundlagen der Literatur­wissenschaft“ an der Universität Mannheim. 
05.07.2019  „Innovative Formen der Gesellschafts­kritik in der deutschen Gegenwartsliteratur“ im Rahmen der Tagung der École Doctorale Transfrontalière LOGOS zum Thema „Innovation/Coopération“ in Luxemburg.
13.04.2019  

„Kippfiguren. Ambiguität als ästhetische Strategie im dramatischen Werk Christian Dietrich Grabbes“ im Rahmen des Internationalen Forum Junge Vormärz Forschung an der Bergischen Universität Wuppertal.

07.03.2019„‚Von einem der auszog, kein Künstler zu werden.‘ Kunst und Kapitalismus(-Kritik) in Rafael Horzons Weissem Buch“ im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Literatur und Kapitalismuskritik“ an der Universität Mannheim.

2018

05.11.2018„Gewalt schreiben. Zum Verhältnis von Gewalt und Literatur“ im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Theoretische Grundlagen der Literatur­wissenschaft“ an der Universität Mannheim.
30.10.2018„‚[W]as tragisch ist, ist auch lustig, und umgekehrt. Hab ich doch oft in Tragödien gelacht, und bin in Komödien fast gerührt worden.‘ Ambiguität und Metatheatralität als ästhetische Strategien in C. D. Grabbes Hannibal“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim. 
28.09.2018„‚Alles, was besteht, kann man sich auch umgekehrt denken!‘ Zum Verhältnis von Tragik und Komik im dramatischen Werk C. D. Grabbes“ im Rahmen der 44. Konferenz der German Studies Association in Pittsburg, U.S.A.
29.05.2018 „‚Ha! statt an Taten, zehrt man jetzt an Erinnerungen!‘ – Arbeit am kulturellen Gedächtnis in C. D. Grabbes Napoleon oder die hundert Tage“ im Rahmen der Tagung des École Doctorale Transfrontalière LOGOS zum Thema „Techniques / Mémoire“ in Metz, Frankreich.
06.03.2018 „‚[D]as jetzige Theater taugt nichts, – meines sey die Welt.‘ Grabbe und die Bühne im Vormärz“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim.

2017

05.10.2017 „‚Gute Dramen müssen drastisch sein‘ – zur Ästhetik der Drastik bei C. D. Grabbe“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim. 20.03.2017 „Demonstieren / Demontieren. Zu C. D. Grabbes dramatischem Werk“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim. 

2016 

12.09.2016  „‚Der Mensch trägt Adler in dem Haupte und steckt mit seinen Füßen im Kote‘. Zu Grabbes Erstling Herzog Theodor von Gothland“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim. 
09.04.2016„‚s’ist doch alles Komödie‘ – Theatralität und performance in Leben und Werk C. D. Grabbes“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim.