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Vorträge

2019

07.03.2019 „‚Von einem der auszog, kein Künstler zu werden.‘ Kunst und Kapitalismus(-Kritik) in Rafael Horzons Weissem Buch“ im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Literatur und Kapitalismuskritik“ an der Universität Mannheim.

2018

05.11.2018 „Gewalt schreiben. Zum Verhältnis von Gewalt und Literatur“ im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „Theoretische Grundlagen der Literatur­wissenschaft“ an der Universität Mannheim.
30.10.2018 „‚[W]as tragisch ist, ist auch lustig, und umgekehrt. Hab ich doch oft in Tragödien gelacht, und bin in Komödien fast gerührt worden.‘ Ambiguität und Metatheatralität als ästhetische Strategien in C. D. Grabbes Hannibal“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim. 
28.09.2018 „‚Alles, was besteht, kann man sich auch umgekehrt denken!‘ Zum Verhältnis von Tragik und Komik im dramatischen Werk C. D. Grabbes“ im Rahmen der 44. Konferenz der German Studies Association in Pittsburg, U.S.A.
29.05.2018  „‚Ha! statt an Taten, zehrt man jetzt an Erinnerungen!‘ – Arbeit am kulturellen Gedächtnis in C. D. Grabbes Napoleon oder die hundert Tage“ im Rahmen der Tagung des École Doctorale Transfrontalière LOGOS zum Thema „Techniques / Mémoire“ in Metz, Frankreich.
06.03.2018  „‚[D]as jetzige Theater taugt nichts, – meines sey die Welt.‘ Grabbe und die Bühne im Vormärz“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim.

2017

05.10.2017  „‚Gute Dramen müssen drastisch sein‘ – zur Ästhetik der Drastik bei C. D. Grabbe“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim. 20.03.2017 „Demonstieren / Demontieren. Zu C. D. Grabbes dramatischem Werk“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim. 

2016 

12.09.2016   „‚Der Mensch trägt Adler in dem Haupte und steckt mit seinen Füßen im Kote‘. Zu Grabbes Erstling Herzog Theodor von Gothland“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim. 
09.04.2016 „‚s’ist doch alles Komödie‘ – Theatralität und performance in Leben und Werk C. D. Grabbes“ im Rahmen des Forschungs­kolloquiums „Literatur- und Medienästhetik“ an der Universität Mannheim.