PD Dr. Christina Märzhäuser

PD Dr. Christina Märzhäuser
Akademische Mitarbeiterin
Universität Mannheim
Romanisches Seminar
L 15, 1-6 – Raum A 112
68161 Mannheim

Christina Märzhäuser ist wissenschaft­liche Mitarbeiterin für Französische und Spanische Sprach­wissenschaft am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. Ihre Forschungs­schwerpunkte umfassen Sprachkontaktforschung und Kreolsprachen, insbesondere Kapverdisches Kreol, Mehrsprachigkeit und Migration, Referenz und Nominaldetermination, insbesondere Distribution artikelloser Nomina in romanischen Sprachen, Sprache und Musik sowie Sprache und Diskurs in post-kolonialen Kontexten und post-koloniale Theorie.

Derzeit arbeitet sie an einem Editions­projekt zu Antonio de Peixoto’s „Obra Nova de Língua Geral de Minas“ (1741), das Ewe-Fon in Brasilien dokumentiert. 2006-2009 promovierte sie in Co-tutelle an der LMU München und der FLUC Coimbra zum Thema „Portugiesisch und Kabuverdianu in Kontakt: Muster des Code-switching und lexikalische Innovationen in Raptexten aus Lissabon“ (erschienen 2011 bei Peter Lang) und habilitierte sich von 2009-2016 an der LMU München mit einer Arbeit zu „Referential bare noun constructions in French and Spanish. 2016 und 2017 war sie Gastprofessorin an der Universität Wien und ist derzeit parallel als wissenschaft­liche Mitarbeiterin an der Universität Augsburg tätig.


Veröffentlichungen

Derzeit sind keine Publikationen für diese Liste verfügbar.