Mannheim und der deutsche Südwesten

Stadt-, Regional- und Landes­geschichte

Der Stiftungs­auftrag der »Carl-Theodor-Professur« ist für uns Programm. Einen besonderen Schwerpunkt der Arbeit am Lehr­stuhl machen entsprechend die Region und insbesondere die Stadt da draußen vor den Institutstüren aus. Denn was wäre die Universität ohne das Mannheimer Barockschloss, in dem sie  beheimatet ist? Und was wäre ein Barockschloss ohne eine Frühneuzeitforschung, die sich dafür zuständig fühlt? In zahlreichen Kooperationen mit dem Stadtarchiv (MARCHIVUM), dem Mannheimer Altertumsverein und den Museen vor Ort arbeiten wir an diesem kulturellen Erbe.

Als ehemalige Residenzstadt hat Mannheim eine besondere Beziehung zur Kurpfalz – ein Territorium, dessen historische Ausdehnung sich über mehrere heutige Bundes­länder erstreckt. Auch zur kurpfälzischen Geschichte und zur Geschichte der Nachbarterritorien, etwa Badens, Württembergs oder des Fürstbistum Speyer, sind am oder im Umfeld des Lehr­stuhls Arbeiten entstanden – und entstehen immer neue. Insbesondere auch der wissenschaft­liche Nachwuchs hat die Region erfreulicherweise wieder für sich entdeckt. Ein größeres Projekt, das wir in den nächsten Jahren verfolgen wollen, ist allerdings eine Verwaltungs­geschichte der Kurpfalz von der Erbteilung von 1410 bis auf die Auflösung und den Übergang an Baden im Reichsdeputations­hauptschluss 1803.

Aus unserer Forschungs- und Vermittlungs­arbeit

  • Promotionen

    laufend:

    • Mechthild Fischer, Französisch-deutscher Kulturtransfer auf der Bühne und zwischen Buchdeckeln: Drucker, Händler und Publikum im Mannheim des 18. Jahrhunderts (gefördert durch das Schillerhaus-Stipendium, Mannheim)
    • Christina Röhrenbeck, Das kurpfälzische »Dominium Rheni« am nördlichen Oberrhein
    • Lena Liznerski, Wirtschafts- und Sozialtopographie Speyers im 16. Jahrhundert (gefördert von der Landes­graduierten­förderung Baden-Württemberg)
    • Laura Wiedebusch, Geschichte Ulmer Lateinschule vom Spätmittelalter bis zum Drei­ßig­jährigen Krieges (gefördert von der Landes­graduierten­förderung Baden-Württemberg)

    abgeschlossen:

  • Examensarbeiten

    • Geschichte längst der S1: Kul­tur­­tourismus und Mobilitätskonzepte in der Nordpfalz (BA, 2022)
    • Kindsmord in Mannheims 18. Jahrhundert: Der Prozess gegen die Kindsmörderin Gertrude Kraemerin (MEd, 2021).
    • Kindstötung in der Kurpfalz im aus­gehen­den 18. Jahrhundert: auf Grundlage einer Sammlung kurpfälzischer Gerichtsfälle, 1760–1785 (MEd, 2021).
    • Lokalgeschichte für den gymnasialen Geschichts­unterricht: am Beispiel der Stadt Mosbach (MEd, 2021).
    • Getreidepreise in Neustadt an der Weinstraße: 16. bis 18. Jahrhundert (MEd, 2021).
    • Trachten als Ausdruck regionaler und kultureller Identität? Vergleich zweier Trachtenbücher aus dem 17. und 19. Jahrhundert: Marcus zum Lamm und Georg Maria Eckert (MA, 2021).
    • Reise in die Stadtgeschichte: Archivkof­fer als Vermittlungs­instrument am Beispiel des Stadtarchivs Schwetzingen (MA, 2020).
    • Einbettung regionaler Geschichte in den schulischen Geschichtsun­ter­richt am Beispiel der Stadt Weinheim an der Wein­stra­ße (BA, 2020).
    • Die Entwicklung des Hochschul­sports an der Universität Mannheim: von einer Hochschule ohne eigenen Sportbetrieb zum größten Hochschul­sportanbieter in der Region (BA, 2020).
    • Die »große Hungersnot« 1771/72 in Og­gersheim und den umliegenden Gemeinden (BA, 2020).
    • Die Mannheimer Schifferzunft: eine Rekonstruktion anhand der Zunftordnung von 1730 und der Zunftprotokolle von 1774 bis 1776 (BA, 2020).
    • Das Repertoire des Mannheimer Natio­nalt­heaters, 1781-1784, anhand der handschriftlichen Theaterzettel (BA, 2020).
    • Traumland Amerika? Die Bedeutung von Briefen und privaten (Werbe)schriften für die pfälzische Amerika­aus­wanderung im 18. und frühen 19. Jahrhundert (BA, 2020).
    • Reallohn und Lebensstandard in Speyer in der Frühen Neuzeit: städtische Lebenshaltung anhand von Rechnungen der Elendsherberge, 1548–1605 (MA, 2020).
    • Zwischen alter und neuer Heimat: Erlebnisse einer Mannheimer Auswandererfamilie in Nordamerika, 1848–1863 (BA, 2020).
    • Die Lehnsbücher der Pfalzgrafen am Rhein Friedrich I. und Ludwig V.: eine Betrachtung der Beziehungen der Kurfürsten der Pfalz mit den Markgrafen von Baden in den Jahren 1458 bis 1509 (BA, 2020).
    • Das Inventar der Schatzkammer in Mannheim, 1733: Transkription und Kommentar (BA, 2019).
    • Mannheimer Fleischtaxen, 1790-1818: anhand der „Mannheimer Intelligenzblätter“ (BA, 2019).
    • Brot, Weck und Korn: die Getreide- und Brotpreise in Neustadt an der Weinstraße, 1700–1732 (BA, 2019).
    •  Gerichtsprotokolle im Neckerauer Dorfbuch (BA, 2019).
    • Die Weinstraßen-Jubiläen: über den Umgang mit Nazi-Monumenten am Beispiel der Deutschen Weinstraße (BEd, 2019).
    • Die Totenbücher von Schwäbisch Hall (MA, 2018). » mehr
    • Gute Policey in einer schwäbischen Kleinstadt: die Gemeindeordnung von Bissingen ob Lohn, 1603 (BA, 2018).
    • Frau Natters Salon: eine Studie zur bürgerlichen Objektkultur anhand der Mannheimer Verlassenschafts­akten (MA, 2018; ausgezeichnet mit dem Franz-Schnabel-Preis des Mannheimer Altertumsvereins).
    • Zitronen in der höfischen Küche der Kurpfalz: Auswahltranskription und Untersuchung zu einem Mannheimer Kochbuch des 18. Jahrhunderts (BA, 2018).
    • Die Bedeutung der Fischerei am Un­teren Neckar vom 16. bis zum 19. Jahrhundert: ausgewählte Quellenbefunde (BA, 2018).
    • Gymnasial­unterricht im Zeitalter der Aufklärung: die Ulmer Schulordnung von 1740 nach der Handschrift AV 1026 der Stadtbibliothek Ulm (Staats­examen, 2018).
    • Makulatureinbände in den Altbeständen der Universitäts­bibliothek Mannheim (MA, 2018).
    • Mannheimer Fremdenlisten: Aufbereitung und Auswertung der in Mannheim ankommenden und durchreisenden Fremden anhand des „Mannheimer Intelligenzblattes“ (MA, 2017; ausgezeichnet mit einem Preis der Stiftung Kommunikations- und Medien­wissenschaften).
    • Aufgeklärtes und romantisches Reisen: Mannheim als Reiseort im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert (MA, 2018).
    • Der Verein zur Darstellung der deutschen Sozialgeschichte e.V. und das TECHNOSEUM: Vorgeschichte und Konsolidierung (MA, 2017).
    • Tagebuch und Briefwechsel des Johannes Brendell (Heidelberg, Universitäts­bibliothek, Cod. pal. germ. 791) (BA, 2016).
    • Archivalische Quellen zur Personengeschichte von Schwäbisch Hall im 15. bis 17. Jahrhundert: eine Sichtung der reichsstädtischen Bestände im Stadtarchiv (Staats­examen, 2016).
    • Frauenheilkunde im 18. Jahrhundert: gynäkologische Literatur in der Bibliothek des Vereins für Naturkunde und der ehemaligen Geburtshelferinnenschule Mannheim (MA, 2016).
    • Mannheims große Zeit: eine Marketingstudie zum touristischen Potenzial der „Carl-Theodor-Zeit“ (MA, 2015).
    • Hexenprozesse vor dem Reichskammergericht in Speyer (Staats­examen, 2015).
    • Die Gebetssammelhandschrift des Johannes Houwenschilt (Stuttgart, Württembergische Landes­bibliothek, Cod. brev. 108): Messvorbereitungs- und Kommunionsgebete im Spiegel spätmittelalterlicher Frömmigkeit. Edition und Analyse (MEd, 2015).
  • Publikationen

    • Hiram Kümper, Maike Sambaß, Menschen am Rhein: der Mannheimer Schiffahrtsverein von 1894 und seine genossen­schaft­lichen Vor­gänger (Gedächtnis der Rheinschifffahrt 1), Mannheim 2022.
    • Hiram Kümper, Das »Diarium Wirttembergicum« – eine unbekannte historiografische Schrift des Chris­toph Bidembach († 1622), in: Zeitschrift für Württem­ber­gische Landes­geschichte 80 (2021), S. 395–403.
    • Sarah Pister, Stadtfremde in Mannheim. Zur Aufnahme und Integration von In- und Ausländern in eine landes­herrliche Stadt des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts, Diss. phil. Univ. Mannheim 2021.
    • Hiram Kümper, Brücken über die Bismarckstraße: Mannheimer Beziehungs­geschichten zwischen Stadt und Universität, in: Sandra Eich­felder u.a. (Hg.), Eine Universität für die Gesellschaft: 75 Jahre Neubegründung Wirtschafts­hochschule und Universität Mannheim, Ubstadt-Wei­her 2021, S. 239–248.
    • Hiram Kümper, 1720–1778: Regionale Zuwanderung und europäische Strahlkraft – Die Residenz-Zeit, in: Philipp Gassert, Ulrich Nieß, Harald Stockert (Hg.), Zusammenleben in Vielfalt: Zu­wan­derung nach Mannheim von 1607 bis heute (Veröffentlichungen zur Mannhei­mer Migra­tions­ge­schich­te 1), Ubstadt-Weiher 2021, S. 72–93.
    • Sarah Pister, 1778-1815: Bescheidene Zuwanderungs­gewinne. Maßnahmen zur Migrations­steuerung im Übergang zum 19. Jahrhundert, in: Philipp Gassert, Ulrich Nieß, Harald Stockert (Hg.), Zusammenleben in Vielfalt: Zu­wan­derung nach Mannheim von 1607 bis heute (Veröffentlichungen zur Mannhei­mer Migra­tions­ge­schich­te 1), Ubstadt-Weiher 2021, S. 94-109.
    • Hiram Kümper, Die Mannheimer Hofbibliothek in den Jahren 1793/94 zwischen Arbeits­alltag und Angst vor »wilden Franzmännern«, in: Wilhelm Kreutz, Wilhelm Kühlmann (Hg.), Literatur in ihren kulturellen Räumen. Festschrift für Hermann Wiegand zum 70. Geburtstag, Heidel­berg 2021, S. 391–408.
    • Hiram Kümper, Proscht, Kurpfalz! Zur Biergeschichte eines Weinlandes, in: Jahrbuch für Kulinaristik 3 (2021), S. 253–268.
    • Hiram Kümper, Frisches Denken an der frischen Luft: Historisch-politische Bildung in einem Garten­kunst­­werk der Aufklärungs­zeit, in: Christopher Kreutchen, Barbara Welzel (Hg.), Garten­SPÄHER in Schwetzingen, Oberhausen 2020, S. 51–60.
    • Hiram Kümper, »Zwei Hoftheater ist auch zuviel für das kleine Baden.« – ein Mannheimer Lehr­stück über Cultur und Crisis, ganz ohne Corona, in: Hermann Wiegand u.a. (Hg.), Refor­mation – Auf­klärung – Revolution – Emanzipation: Beiträge zur Kultur-, politischen Ideen- und süd-west­­deutschen Landes­geschichte. Festschrift für Wilhelm Kreutz zum 70. Geburtstag, Up­­stadt-Weiher 2020, S. 149–158.
    • Max Piechotta, Ein Museum gegen die DDR: Die Vorgeschichte und Anfänge des „Vereins zur Darstellung der Deutschen Sozialgeschichte“, in: Mannheimer Geschichtsbklätter 40 (2020), S. 48-61. (aus einer MA-Arbeit entstanden)
    • Hiram Kümper, Das Mannheimer Experiment: wie Zuwanderung aus einer kleinen Garnisonsstadt eine Metropole machte, in: Geschichte lernen 198 (2020), S. 42–47.
    • Hiram Kümper, Der Mensch lebt nicht von der Kunst allein: Essen, trinken … und dafür bezahlen in Mo­zarts Schwetzingen, in: Rüdiger Thomsen-Fürst (Hg.), »Es ist nur ein Dorf«. Schwet­zin­gen mit den Augen Leopold Mozarts (Schriften zur Südwestdeutschen Hofmusik 3), Heidel­berg 2020, S.107–133.
    • Hiram Kümper, Ausgewählte Quellen zur Geschichte Schwetzingens zur Mozart­zeit (Transkriptions­an­hang), in: Rüdiger Thomsen-Fürst (Hg.), »Es ist nur ein Dorf«. Schwetzingen mit den Au­gen Leopold Mozarts (Schriften zur Südwestdeutschen Hofmusik 3), Heidelberg 2020, S. 173–190.
    • Max-Quentin Bischoff, Leichenpredigten: Leben und Sterben in der Frühen Neuzeit, in:Zeitarbeit: Aus- und Weiterbildungs­zeitschrift für die Geschichts­wissenschaften Mannheim 1 (2019), S. 56-58. (aus einer MA-Arbeit entstanden)
    • Hiram Kümper, Der Oberrhein – Lebens- und  Verkehrs­ader im Lauf der Zeiten, in: Bernd Junker (Hg.), Ent­lang des Rheins – von Basel nach Mannheim (Wanderungen in die Erdge­schich­te 38), Frei­burg i. Br. 2019, S. 31–42.
    • Benedikt Bego-Ghina, Hiram Kümper, Wilfried Rosendahl (Hg.), ZEITSTROM: im Grünzug Mannheimer Geschichte auf der Spur, Mannheim 2018 .
    • Hiram Kümper, Andreas Maurer (Hg.), 150 Jahre Mannheimer Akte: Festschrift zum 150jährigen Bestehen der Revidierten Rhein­­­­schifffahrtsakte vom 17. Oktober 1868 (Schriften für Transport- und Versicherungs­recht 12), Baden-Baden 2018.
    • Hiram Kümper, Die Protestantische Union: ein Stiefkind der Forschungen zum Dreißigjährigen Krieg, in: Jörg Kreutz, Wilhelm Kreutz, Hermann Wiegand (Hg.), Die Kurpfalz im Dreißigjährigen Krieg, 1618–1648 (Bausteine zur Kreisgeschichte 12), Ladenburg 2020, S. 11–26.
  • Lehr­veranstaltungen

    • Mannheim »erlesen«: Quellen- und Handschriftenkurs für Stadthistoriker*innen und sol­che, die es werden wollen (Übung, Lena Liznerski, FSS 2022)
    • Der Fürstenstaat der frühen Neuzeit: am Beispiel der Kurpfalz (Proseminar, Hiram Kümper, FSS 2022)
    • Mannheim »erlesen«: Quellen- und Handschriftenkurs für Stadthistoriker*innen und sol­che, die es werden wollen (Übung, Hiram Kümper mit Daniel Reinemuth u. Lena Liznerski, HWS 2021)
    • Friedrich Engelhorn (1821 – 1902): BASF-Gründer, Unternehmer und Mäzen (Haupt­se­mi­nar, Hiram Kümper mit Philipp Gassert u. Jochen Streb in Kooperation mit dem Friedrich-Engelhorn-Archiv und Corporate History der BASF, FSS 2021)
    • Willkommen in Mannheim: Leichte Sprache in Kultur- und Tourismusarbeit – aus Anlass der Special Olympics 2021 (Übung, Hiram Kümper u. Maike Sambaß mit Tina Lackner, Büro für Leichte Sprache, FSS 2021)
    • Mannheim »erlesen«: Quellen- und Handschriftenkurs für Stadthistoriker*innen und sol­che, die es werden wollen (Übung, Hiram Kümper u. Sarah Pister, FSS 2021)
    • Brotlose Kunst? Wie finanziert(e) man eigentlich Musikkultur? (bilaterales Hauptseminar, Hiram Kümper mit Inga Mai Groote/Musikgeschichte, Univ. Zürich, HWS 2020)
    • Kulturerbe dokumentieren und vermitteln mit dem Smartphone: Einführung in das Mo­bi­le Reporting – am Beispiel regionaler Archive (Übung, Maike Sambaß u. Fabian Oppel, HWS 2020)
    • Historische Regionalforschung und Story-Telling: Geschichte und Geschichten längs der Bergstraße (Hauptseminar, Hiram Kümper u. Wilfried Rosendahl, HWS 2019)
    • Desbillons: une Lu­mière française à la cour de Mannheim (bilinguales Hauptseminar, Hiram Kümper mit Thomas Nicklas/Reims, HWS 2018)
    • Geschichte der Kurpfalz im Kontext: vom Hochmittelalter bis zum Reichsdeputa­tions­haupt­schluss (Vorlesung, Hiram Kümper, HWS 2018)
    • Alteuropäischer Bergbau – Geschichte und museale Aufarbeitung: am Beispiel des Silberbergwerks in Schriesheim (Hautpseminar, Hiram Kümper mit Wilfried Ro­sen­dahl/REM in Kooperation mit dem Schaubergwerk Schriesheim, FSS 2018)
    • Mannheimer Stadtgeschichte in Leichter Sprache (Projektseminar, Hiram Kümper u. Benedikt Bego-Ghina, FSS 2018 + HWS 2018)
    • Pfälzer Weingeschichte (Hauptseminar, Hiram Kümper u. Benedikt Bego-Ghina, FSS 2018)
    • Essen, trinken, heilen: Ernährungs­geschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit (am Beispiel des Weltkulturerbe Kloster Lorsch) (Hauptseminar, Hiram Kümper u. Irmgard Siede/REM in Kooperation mit Weltkulturerbe Kloster Lorsch, HWS 2017)
    • Der Dreißigjährige Krieg im deutschen Südwesten (Vorlesung, Hiram Kümper, HWS 2017)
    • Ein Mannheimer Kaufmann und seine Bücher: Latinoamericana der frühen Neuzeit aus der Sammlung Julius Mammelsdorf (1839-1902) (Hauptseminar, Hiram Kümper mit Torsten Treuholz/Bogotá , HWS 2016)
    • Kodikologie des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit: am Beispiel Ulmer Hand­schrif­ten (Hauptseminar, Hiram Kümper in Kooperation mit der Stadtbibliothek Ulm, FSS 2016)
    • Die kurfürstliche Antikensammlung in Mannheim: Erschließung und Neupräsentation (Projektseminar, Hiram Kümper u. Christian Mann, FSS 2016 + HWS 2016)
    • Alter lernt und forscht: Geschichte vor Ort (Projektseminar im Rahmen des Gasthörer- und Senioren­stu­diums, Hiram Kümper, HWS 2015)
    • Das Große im Kleinen: Handschriftliche Quellen zur Geschichte des ländlichen Raumes im deutschen Südwesten des ausgehenden Mittelalters und der frühen Neuzeit (Übung zur Archiv- und Quellenkunde, Hiram Kümper, HWS 2014)
    • Die weite Welt zwischen Mannheimer Buchdeckeln: Reiseliteratur aus der Sammlung »Alte Drucke« der Universitäts­bibliothek (Projektseminar über zwei Semester, Hiram Kümper, in Kooperation mit der UB, FSS 2014 + HWS 2014)
  • Vermittlung & Outreach


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