Abschlussarbeiten am Lehr­stuhl

Wenn Sie eine BA- oder MA-Arbeit am Lehr­stuhl für Germanistische Linguistik schreiben möchten, sind diese Hinweise für Abschlussarbeiten  (PDF, 99 kB) für Sie relevant. Das Kolloquium für Abschlussarbeiten findet im Blockformat ab 10.15 Uhr u. a. an den folgenden Daten statt:

Herbstwintersemester 2026: Fr, 16.10., Fr, 13.11., Fr, 27.11

Bitte melden Sie sich zuvor per Mail an: marie-luis.mertenuni-mannheim.de

Auswahl abgeschlossener Abschlussarbeiten

Am Lehr­stuhl sind u. a. bereits die folgenden Abschlussarbeiten entstanden. Nach Rücksprache mit den Autorinnen dürfen wir die ersten drei Arbeiten als Best-Practice-Beispiele veröffentlichen, werfen Sie gerne einmal einen Blick in die interessanten Studien:

  • Der Bedeutungs­wandel des Ausdrucks „Querdenker“ im öffentlichen Sprach­gebrauch der COVID-19-Pandemie. Eine gebrauchs­basierte Analyse, Alexandra Christofori (BA-Arbeit), Link zur PDF
  • Englische Responsivpartikeln in der deutschen digitalen Sprache. Eine korpus­basierte Analyse von Instagram-Kommentaren und WhatsApp-Chats, Leonie Kunzweiler (BA-Arbeit), Link zur PDF
  • „Deswegen dachte ich mir, ich erzähle dir einfach kurz davon.“ Storytelling-Praktiken als Mittel zur Authentizitätskonstruktion: Eine korpuslinguistische Studie zu werblichen Instagram-Posts, Jenny Siefke (BA-Arbeit), Link zur PDF
  • Alltagsfeminismus auf TikTok: Eine soziopragmatische Analyse mikrofeministischer Beiträge, Anna Luhr (BA-Arbeit)
  • Kommunikation in der Krise. Muster der Krisenkommunikation am Fall des Flugunglücks von Über­lin-gen, Anna-Amalia Jung (BA-Arbeit)
  • Sprach­liche Muster in der digitalen Markenkommunikation: Eine vergleich­ende Analyse von Instagram Captions in der Modebranche, Emir Saljic (BA-Arbeit)
  • Sprache und Gefahr: Pronominale Muster der Positionierung in Urbex-Videos auf YouTube, Maya Lux (MA-Arbeit)
  • Zwischen Anredeform und pragmatischem Marker: Die funktionale Ausdifferenzierung von Bro und seine Rolle als Positionierungs­ressource in TikTok-Kommentaren, Melissa Roth (MA-Arbeit)

An der Universität Zürich (2020 bis 2025) sind u. a. die folgenden Abschlussarbeiten entstanden:

  • „Welche Bücher würdet ihr mir empfehlen?????“. Multimodale Stancetaking-Muster in deutschsprach­igen Booktok-Videos, Giulia Haefliger (MA)
  • Sprach­liche Muster und multimodale Caption-Bild-Verknüpfungen bei deutschsprach­igen Fitnessinfluencerinnen auf Instagram, Jael S. Egloff (BA)
  • Distanzmarkierung durch pronominale Muster. Othering in YouTube-Hasskommentaren gegenüber Sinti und Roma, Anna K. Sabo (BA)
  • „deine Argumente sind dümmster whataboutism“. Metapragmatisches Stancetaking in der (interaktiven) Anschlusskommunikation auf Instagram, Gianna Turra (MA)
  • Multimodaler Humor in politischen Image Macros, Anastasia Grist (BA)
  • Storytelling von Body Positivity auf Instagram. Sprach­liche und visuelle Strukturen und Funktionen, Isabella E. Barbaric (BA)
  • [Hh].[Hh]. – Eine empirische Unter­suchung der Formen und Funktionen von Lachen auf der Kommunikations­plattform WhatsApp, Julie Catherine Fragnière (BA)
  • Man selbst und wir alle. Generische Pronomen und Generalisierungs­muster auf Instagram, Gianna Turra (BA)
  • „Haben Sie einen Ratsch am Kabbis? Was schreiben Sie hier für einen Müll???“. Linguistische Markierung von Emotionalität in den Kommentarspalten von Deutschschweizer Onlinezeitungen in Zeiten von Corona, Olivia Mohr (MA)
  • Analyse von Online-Kommentaren zu Zeitungs­artikeln auf unter­schiedlichen Plattformen im Verlauf der Coronavirus-Pandemie, Vendula Polenska (BA)
  • „Gefährlich, aber bekämpfbar“. Die Bedeutung figurativer Sprache in der Konzeptualisierung des Coronavirus – Eine Unter­suchung zur Bericht­erstattung von NZZ und Blick vor dem ersten Lockdown, Jan Zikeli (BA)
Gespräch zwischen zwei Personen in einem Büro
Prüfungs­berechtigungen

Hier finden Sie eine Liste prüfungs­berechtigter Personen für Ihre Bachelor- oder Master­abschluss­prüfungen