Forschung am Institut für Medien- und Kommunikations­wissenschaft


Sie finden hier einen Über­blick über Forschungs­projekte und die aktuellsten Veröffentlichungen aller Forschenden des Instituts für Medien- und Kommunikations­wissenschaft. Weitere Informationen zur Forschung finden Sie auf den Seiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.


Laufende Forschungs­projekte

Alternative Medien, alternative Normen? Die Rolle traditioneller und alternativer Nachrichtenmedien bei der Entstehung von Normen der Konformität und des Widerstands in Krisenzeiten

Wie entstehen gesellschaft­liche Gegenbewegungen – und welche Rolle spielen alternative Medien dabei? Das Projekt unter­sucht die Rolle alternativer Medien in der Entstehung oppositioneller Normen und gesellschaft­licher Polarisierung im Kontext der Klimakrise. 

Selbst- und Feedback-Effekte in sozialen Medien: Welche Wirkungen haben politische Äußerungen auf die sich äußernden Nutzer*innen? (DFG)

Das Projekt konzeptioniert theoretisch und unter­sucht empirisch, wie sich eigene politische Äußerungen und die damit verbundene Elaboration in sozialen Medien auf die Nutzer*innen selbst auswirken (Selbst-Effekte) und welche Rolle dabei erwartetes und erhaltenes Feedback anderer Nutzer*innen spielen (Feedback-Effekte).

Moralische Panik als kommunikativer Frame: Dynamiken der Meinungs­bildung zur Social Media-Regulierung

Wie prägt die mediale Debatte die öffentliche Meinungs­bildung über ein mögliches Social-Media-Verbot? Das Projekt unter­sucht den Einfluss moralischer Panik-Frames auf Wahrnehmungen, Einstellungen und Regulierungs­präferenzen in Deutschland. 

Öffentliches Vertrauen in Wissenschaft (DFG)

In einer Ausnahmesituation wie der Covid-19-Pandemie ist deutlich geworden: Eine selbstverständliche Akzeptanz von Wissenschaft besteht nicht länger. Das rückt die Frage des Vertrauens in Wissenschaft und Wissenschaft­ler*innen in den Vordergrund. Das DFG-Projekt fragt daher: Wann beschließen Menschen, der Wissenschaft zu vertrauen?

Impliziter und expliziter Rassismus in Nachrichtenmedien und sozialen Medien: Ausmaß und Wirkung

Das Projekt unter­sucht impliziten und expliziten Rassismus in der medialen Öffentlichkeit in Deutschland und dessen Wirkung auf rassistische Stereotype in der Bevölkerung.


Veröffentlichungen

Institut für Medien- und Kommunikations­wissenschaft (seit 2015)

2026

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2017

2016

2015

2026

  • Geber, S. & Hefner, D. (2026). Medieneffekte im sozialen Kontext. In W. Schweiger, A. Fahr & D. S. Wirz (Hrsg.), Handbuch Medien­wirkungs­forschung (S. 1–15). Wiesbaden: Springer VS Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-46851-4_32–1

2025

2024

2023

  • Heinbach, D. (2023). Qualität und Inzivilität von Online-Diskussionen. In N. Kersting, J. Radtke & S. Baringhorst (Hrsg.), Handbuch Digitalisierung und politische Beteiligung (S. 1–24). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-31480-4_51–1
  • Naab, T. K. & Küchler, C. (2023). Content analysis in the research field of online user comments. In F. Oehmer-Pedrazzi, S. H. Kessler, E. Humprecht, K. Sommer & L. Castro (Hrsg.), Standardisierte Inhaltsanalyse in der Kommunikations­wissenschaft : ein Handbuch (S. 441–450). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36179-2_37

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