Die Lehr­beauftragten

Dr. Simone Ruffer

Dr. Simone Ruffer

Lehr­beauftrage
Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Zeitgeschichte
Mannheim

Dr. Simone Ruffer studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Mannheim. Danach schloss sie das Promotions­studium an und wurde 2015 mit der Arbeit „Grenzverkehr“. Eine transnationale Rechts- und Sozialgeschichte von Vaterschaft und Unterhalt (1940-1980) an der Universität Mannheim promoviert. Daneben war sie im Universitäts­archiv Mannheim beschäftigt und bot dort Archiv- und Quellenübungen an. Von 2014 bis 2016 absolvierte sie das Archivreferendariat am Landes­archiv Baden-Württemberg und der Archivschule Marburg. Zurzeit ist sie als Archivarin am Landes­archiv Baden-Württemberg tätig und zuständig für den Support von Kommunalarchiven bei Fragen rund um die digitale Archivierung.


Prof. Dr. Andrea Löw

Prof. Dr. Andrea Löw

Lehr­beauftragte
Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Zeitgeschichte
Mannheim

Dr. Andrea Löw ist wissenschaft­liche Mitarbeiterin am Münchener Institut für Zeitgeschichte und stellvertrendende Leiterin des Zentrums für Holocaustforschung. Seit dem Herbst-/Wintersemester 2018 ist sie Lehr­beauftrage am Lehr­stuhl für Zeitgeschichte. Ihr Forschungs­schwerpunkt ist die Geschichte der NS-Judenverfolgung, hier insbesonders die Gettoisierung im besetzten Polen und jüdische Selbstzeugnisse aus Gettos.

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Dr. Ludger Syré

Dr. Ludger Syré

Lehr­beauftragter
Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Zeitgeschichte
Mannheim

Ludger Syré ist Lehr­beauftragter am Lehr­stuhl für Zeitgeschichte. Er studierte Geschichte und Germanistik in Freiburg, München und Tübingen. 1983 promovierte er am Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Tübingen mit einer Arbeit über den polnisch-jüdischen Publizisten und Historiker der Russischen Revolution Isaac Deutscher (1907-1967).


Dr. Tim Müller

Dr. Tim Müller

Lehr­beauftragter
Universität Mannheim
Lehr­stuhl für Zeitgeschichte
Mannheim

Dr. Tim Müller ist wissenschaft­licher Leiter des Verbands Deutscher Sinti und Roma, Landes­verband Baden-Württemberg und war zuvor wissenschaft­licher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung und der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Schwerpunkte sind Minderheiten- und Widerstandsgeschichte, Demokratiegeschichte, Weimarer Republik, Nationalsozialismus und Kalter Krieg. Zu seinen Büchern gehören „Krieger und Gelehrte“ (2010), „Nach dem Ersten Weltkrieg“ (2014) und „Normalität und Fragilität“ (2015, hg. zus. mit Adam Tooze). Seit 2019 ist er Lehr­beauftragter am Lehr­stuhl für Zeitgeschichte.