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Prof. Dr. Peter Vorderer

Prof. Dr. Peter Vorderer

Prof. Dr. Peter Vorderer

Lehr­stuhl­inhaber
Universität Mannheim
Institut für Medien- und Kommunikations­wissenschaft
B 6, 30-32 – Raum 424
68159 Mannheim
Tel.: +49 621 181-2620
Fax: +49 621 181-1399
E-Mail: vorderer(at)uni-mannheim.de
Sprechstunde:
nach Vereinbarung mit dem Sekretariat (Frau Kent).

Prof. Dr. Peter Vorderer studierte an den Universitäten Heidelberg und Mannheim Psychologie sowie Soziologie, verbrachte ein Jahr an der New York University und an der University of Michigan und promovierte anschließend an der Technischen Universität Berlin im Fach Medien­wissenschaft. Danach übernahm er Professuren für Kommunikations­wissenschaft oder für Psychologie an der University of Toronto, der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover, der Annenberg School for Communication der University of Southern California sowie der Freien Universität Amsterdam. Im Jahr 2010 wurde er auf die Professur für Medien- und Kommunikations­wissenschaft an der Universität Mannheim berufen. In seiner Forschung beschäftigt er sich vor allem mit medienpsychologischen Fragen und dabei insbesondere mit der unterhaltungs­orientierten Rezeption und Wirkung unterschiedlicher Medieninhalte. Er geht unter anderem der Frage nach, warum Menschen - manchmal ganz gezielt, ein anderes Mal scheinbar zufällig - medien­basierte Erlebniswelten auswählen und welche Wirkungen diese Auswahl auf ihr Denken, Fühlen und Handeln hat. Außerdem widmet er sich der mittlerweile nahezu ubiquitären Mediennutzung („permanently online/permanently connected“) und erforscht deren Auswirkungen in den unterschiedlichsten Situationen des alltäglichen Lebens. Peter Vorderer war Herausgeber der „Zeitschrift für Medienpsychologie“ sowie der „Media Psychology“ und ist bis heute Mitglied im Editorial Board dieser (und weiterer) Fach­zeitschriften. Von 2014 bis 2015 war er Präsident der International Communication Association und seit 2016 ist er Fellow dieses Verbunds internationaler Kommunikations­wissenschaft­ler und Kommunikations­wissenschaft­lerinnen.  

Publikationen