Lehr­stuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Mannheim

Der Lehr­stuhl für Neuere und Neueste Geschichte konzentriert sich in Forschung und Lehre auf die Epoche der Moderne und ihrer Folgen, vom späten 18. Jahrhundert bis ins frühe 21. Jahrhundert.

Regional behandeln wir europäische (vor allem deutsche und britische) und nordamerikanische Geschichte sowie die Geschichte des Britischen Empire aus einer internationalen, transnationalen und globalen Perspektive.

Inhaberin des Lehr­stuhls ist seit Oktober 2012 Prof. Dr. Julia Angster.

Alles Wichtige für die Organisation Ihres Studiums am Lehr­stuhl finden Sie unter Studium. Über unsere laufenden Projekte in Wissenschaft und Öffentlichkeit informieren wir Sie unten.


Sprechstunden

Die nächste Sprechstunde von Prof. Dr. Julia Angster findet am Mittwoch, den 31. August, von 16:00 bis 17:00 Uhr in Präsenz in L 7, 7 ­– Raum 203 statt.

Im HWS 2022 finden die Sprechstunden wie folgt statt:

Prof. Dr. Julia Angster: Ab dem 15. September von 16:00 bis 17:00 Uhr in Präsenz in L 7, 7 ­– Raum 203.

Dr. Almuth Ebke: Mittwochs 16:00 bis 17:00 Uhr digital. Für die Anmeldung zur Sprechstunde nutzen Sie bitte das Online-Tool.


Aktuelles aus dem Lehr­stuhl

Queen Elisabeth II – Was bleibt von ihr? Aktuelle Diskussionsrunde der Friedrich-Naumann-Stiftung mit Dr. Almuth Ebke

Dient die Queen auch über ihren Tod hinaus als feministisches Vorbild? Wie geht es nach dem Tod der Königin mit der Monarchie weiter? Darüber diskutierte Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim) mit Wera Hobhouse (MP für Bath), Anette Dittert (Leitende Korrespondentin und Büroleiterin der ARD London) und Dr. Rupert Graf Strachwitz (Politik­wissenschaft­ler und Historiker) am 21. September 2022 im Lifestream der Friedrich-Naumann-Stiftung. Den gesamten Stream gibt es hier noch einmal zum Nachschauen.

Neuer Hörfunkbeitrag mit Dr. Almuth Ebke vom 09. September 2022

Welche gesellschaft­liche und politische Bedeutung hat der Tod der Queen und wie geht es weiter mit Charles III? Darüber diskutierte Dr. Almuth Ebke mit Thomas Ihm, Prof. Dr. Gerhard Dannemann und Udo Seiwert-Fauti am 09. September im SWR2 Forum. Den gesamten Beitrag finden Sie hier als Podcast.

 

Neuer Hörfunkbeitrag mit Dr. Almuth Ebke vom 08. Juli 2022

Was kommt nach Boris Johnson? Über diese Frage diskutierte Martin Durm mit Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim), Prof. Dr. Dr. Franz-Josef Brüggemeier (Universität Freiburg) und Quentin Peel (Chatham House) am 08. Juli im SWR2 Forum. Den ganzen Beitrag gibt es hier als Podcast.

Podiumsdiskussion mit Annick Benz am 14.07.2022

Am 14.07.2022 diskutiert Annick Benz im Rahmen der Podiumsdiskussion „Schule als Lernort für Queere Geschichte“ der PH Heidelberg mit Christian Könne, Klaus Schirdewahn und Judith Ulmers über Herausforderungen und Zukunftsaussichten eines vielfältigen Geschichts­unterrichts. Die Podiumsdiskussion findet im Transferzentrum der PH (Bergheimer Str. 104) statt, Einlass ist um 18 Uhr.

Tagungs­bericht zum Workshop „Conceptualising modernity – an interdisciplinary dialogue“ ist jetzt online

Ein von Naomi Niemann und Lars Urbanski verfasster Tagungs­bericht zum gemeinsamen Workshop „Conceptualising modernity – an interdisciplinary dialogue“  von Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim) und Dr. Christoph Haack (Universität Tübingen) ist jetzt bei H-Soz-Kult verfügbar. Den gesamten Bericht finden Sie hier

Neuer Aufsatz von Prof. Dr. Julia Angster

Neuer Aufsatz von Prof. Dr. Julia Angster: John Robert Seeley. The Expansion of England (1883), in: Manfred Brocker (Hrsg.): Geschichte des politischen Denkens III, Suhrkamp Verlag, Berlin 2021, S. 639-653.

Neuer Hörfunkbeitrag mit Dr. Almuth Ebke vom 02. Februar 2022

Am 02. Februar 2022 diskutierte Thomas Ihm mit Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim), Anne McElvoy (The Economist) und Jörg Schindler (Der SPIEGEL) im SWR 2 Forum zum Thema „70 Jahre ohne Macht – Wie die Queen ihr Reich bewahrt“. Den ganzen Beitrag finden Sie hier als Podcast.

Workshop „Conceptualising modernity – an interdisciplinary dialogue“ am 09.-10.12.2021

Vom 09.-10.12.2021 diskutieren Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim) und Dr. Christoph Haack (Universität Tübingen) mit den Teilnehmer:innen des internationalen und interdisziplinären Workshops „Conceptualising modernity – an interdisciplinary dialogue“ über das analytische Potenzial des Meta-Konzepts der „Moderne“. Das vollständige Programm finden Sie hier. Ein Tagungs­bericht folgt in Kürze.

Ein von Naomi Niemann und Lars Urbanski verfasster Tagungs­bericht zur Sektion „Denationalisierung als Gegenstand und Perspektive der Zeitgeschichte“auf dem 53. Historikertag ist jetzt bei H-Soz-Kult verfügbar: Tagungs­bericht: HT 2021: Denationalisierung als Gegenstand und Perspektive der Zeitgeschichte, 05.10.2021 – 08.10.2021 hybrid (München), in: H-Soz-Kult, 20.11.2021, .

Neuer Review Article von Frank Kell

Von Frank Kell ist ein neuer Literatur­bericht im German Historical Institute London Bulletin erschienen: „Rethinking Locality and Social Change: Contributions to East–West German History (Review Article)“ in: German Historical Institute London Bulletin 43/2 (Nov. 2021), S. 72–81.

Neuer Beitrag von Prof. Dr. Julia Angster auf H-Soz-Kult

Von Frau Angster ist ein neuer Beitrag auf H-Soz-Kult erschienen:
Forum: Nation: J. Angster: Das Ende der Selbstverständlichkeit. Zum Bedeutungs­verlust des nationalen Denkrahmens in der deutschen Geschichts­wissenschaft, in: H-Soz-Kult, 08.09.2021, <www.hsozkult.de/debate/id/diskussionen-5254>.

Tagungs­bericht zum Workshop „Eighty Years of “The Lion and the Unicorn”: Society and Identity in Great Britain since World War II“ ist online

Ein von Naomi Niemann verfasster Tagungs­bericht zum gemeinsamen Workshop „Eighty Years of “The Lion and the Unicorn”: Society and Identity in Great Britain since World War II“ von Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim), Dr. Nikolai Wehrs (Universität Konstanz) und Dr. Daniel Larsen (University of Cambridge) ist jetzt bei H-Soz-Kult verfügbar. Den gesamten Bericht finden Sie hier


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