Lehr­stuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Universität Mannheim

Der Lehr­stuhl für Neuere und Neueste Geschichte konzentriert sich in Forschung und Lehre auf die Epoche der Moderne und ihrer Folgen, vom späten 18. Jahrhundert bis ins frühe 21. Jahrhundert.

Regional behandeln wir europäische (vor allem deutsche und britische) und nordamerikanische Geschichte sowie die Geschichte des Britischen Empire aus einer internationalen, transnationalen und globalen Perspektive.

Inhaberin des Lehr­stuhls ist seit Oktober 2012 Prof. Dr. Julia Angster.

Alles Wichtige für die Organisation Ihres Studiums am Lehr­stuhl finden Sie unter Studium. Über unsere laufenden Projekte in Wissenschaft und Öffentlichkeit informieren wir Sie unten.


Sprechstunden

Im FSS 22 finden die Sprechstunden wie folgt statt:

Prof. Dr. Julia Angster: Do. 16.00 – 17.00 Uhr (ab dem 17.Februar)

Dr. Almuth Ebke: Mi. 16.00 – 17.00 Uhr

Bitte beachten Sie, dass die Sprechstunden derzeit ausschließlich digital durchgeführt werden können. Für die Anmeldung zur Sprechstunde nutzen Sie bitte das jeweilige Online-Tool.


Aktuelles aus dem Lehr­stuhl

Tagungs­bericht zum Workshop „Conceptualising modernity – an interdisciplinary dialogue“ ist jetzt online

Ein von Naomi Niemann und Lars Urbanski verfasster Tagungs­bericht zum gemeinsamen Workshop „Conceptualising modernity – an interdisciplinary dialogue“  von Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim) und Dr. Christoph Haack (Universität Tübingen) ist jetzt bei H-Soz-Kult verfügbar. Den gesamten Bericht finden Sie hier

Neuer Aufsatz von Prof. Dr. Julia Angster

Neuer Aufsatz von Prof. Dr. Julia Angster: John Robert Seeley. The Expansion of England (1883), in: Manfred Brocker (Hrsg.): Geschichte des politischen Denkens III, Suhrkamp Verlag, Berlin 2021, S. 639-653.

Neuer Hörfunkbeitrag mit Dr. Almuth Ebke vom 02. Februar 2022

Am 02. Februar 2022 diskutierte Thomas Ihm mit Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim), Anne McElvoy (The Economist) und Jörg Schindler (Der SPIEGEL) im SWR 2 Forum zum Thema „70 Jahre ohne Macht – Wie die Queen ihr Reich bewahrt“. Den ganzen Beitrag finden Sie hier als Podcast.

Workshop „Conceptualising modernity – an interdisciplinary dialogue“ am 09.-10.12.2021

Vom 09.-10.12.2021 diskutieren Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim) und Dr. Christoph Haack (Universität Tübingen) mit den Teilnehmer:innen des internationalen und interdisziplinären Workshops „Conceptualising modernity – an interdisciplinary dialogue“ über das analytische Potenzial des Meta-Konzepts der „Moderne“. Das vollständige Programm finden Sie hier. Ein Tagungs­bericht folgt in Kürze.

Ein von Naomi Niemann und Lars Urbanski verfasster Tagungs­bericht zur Sektion „Denationalisierung als Gegenstand und Perspektive der Zeitgeschichte“auf dem 53. Historikertag ist jetzt bei H-Soz-Kult verfügbar: Tagungs­bericht: HT 2021: Denationalisierung als Gegenstand und Perspektive der Zeitgeschichte, 05.10.2021 – 08.10.2021 hybrid (München), in: H-Soz-Kult, 20.11.2021, conferencereport/id/tagungs­berichte-9155>.

Neuer Review Article von Frank Kell

Von Frank Kell ist ein neuer Literatur­bericht im German Historical Institute London Bulletin erschienen: „Rethinking Locality and Social Change: Contributions to East–West German History (Review Article)“ in: German Historical Institute London Bulletin 43/2 (Nov. 2021), S. 72–81.

Neuer Beitrag von Prof. Dr. Julia Angster auf H-Soz-Kult

Von Frau Angster ist ein neuer Beitrag auf H-Soz-Kult erschienen:
Forum: Nation: J. Angster: Das Ende der Selbstverständlichkeit. Zum Bedeutungs­verlust des nationalen Denkrahmens in der deutschen Geschichts­wissenschaft, in: H-Soz-Kult, 08.09.2021, <www.hsozkult.de/debate/id/diskussionen-5254>.

Tagungs­bericht zum Workshop „Eighty Years of “The Lion and the Unicorn”: Society and Identity in Great Britain since World War II“ ist online

Ein von Naomi Niemann verfasster Tagungs­bericht zum gemeinsamen Workshop „Eighty Years of “The Lion and the Unicorn”: Society and Identity in Great Britain since World War II“ von Dr. Almuth Ebke (Universität Mannheim), Dr. Nikolai Wehrs (Universität Konstanz) und Dr. Daniel Larsen (University of Cambridge) ist jetzt bei H-Soz-Kult verfügbar. Den gesamten Bericht finden Sie hier


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