Forschung

Unsere Arbeits­schwerpunkte liegen in den Bereichen der deutschen, britischen und amerikanischen Geschichte in internationaler, transnationaler und globaler Perspektive sowie im Feld der internationalen Geschichte und der internationalen Ordnung.

Weitere Schwerpunkte

  • Geschichte des modernen Nationalstaats
  • Europäische Expansion und Britisches Empire im 18. und 19. Jahrhundert
  • Kalter Krieg
  • Politik- und Gesellschafts­geschichte der Bundes­republik Deutschland
  • Internationale Ordnung und Staatensystem
  • transatlantische Beziehungen
  • Geschichte der deutschen Sozialdemokratie und der Gewerkschaften
  • Exil- und Remigrations­forschung

Projekte

Laufende Projekte

Prof. Dr. Julia Angster:

Ein in Planung befindliches Projekt widmet sich dem Wandel von Staats­denken, staatlicher Praxis und nationalen Handlungs­spielräumen unter den Bedingungen der Globalisierung vom Beginn der Hochmoderne um 1860 bis zum frühen 21. Jahrhundert. Das Projekt will die seit 1990 verbreitete Diagnose vom Verlust politischer Steuerungs­fähigkeit des Nationalstaats durch Globalisierungs-prozesse aus historischer Perspektive untersuchen.

Markus Enzenauer:

Die jüdische Gemeinde in Ilvesheim im 19. und 20. Jahrhundert. Einzel­projekt, finanziert durch die Gemeinde Ilvesheim und die Heinrich-Vetter-Stiftung.

Prof. Dr. Konrad Dussel

Zeitungs­bilder. Eine Fallstudie zu Visualisierungs­möglichkeiten und -strategien der deutschen Presse in der Weimarer Republik. Gefördert durch die Deutsche Forschungs­gemeinschaft

Dr. Dominik Nagl

Die Welt des Nationalsozialismus. Das globale Imaginäre im Dritten Reich. Habilitation

Dr. Almuth Ebke

Dissertation (im Mai 2017 verteidigt)
Das Soziale denken: „Britishness“ und die Neuverhandlung Großbritanniens in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.