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Lehr­stuhl für Alte Geschichte

Gegenstand der Alten Geschichte ist die griechisch-römische Mittelmeerwelt von der mykenischen Epoche bis in die Spätantike, wobei die chronologischen und geographischen Grenzen des Fachs nicht fix sind, sondern von den kulturellen und politischen Gegebenheiten abhängen: So werden von der Alten Geschichte auch die Juden im Hellenismus und der römischen Kaiserzeit, das römische Britannien oder der östliche Mittelmeerraum in frühbyzantinischer Zeit behandelt.

In Mannheim wird die Alte Geschichte in ihrer gesamten Breite erforscht und gelehrt; besonders verpflichtet fühlt man sich einer Geschichts­wissenschaft, die eine theoriegeleitete Entwicklung historischer Fragestellungen mit einer sorgfältigen Quellenanalyse verbindet. Forschungs­schwerpunkte bilden die Kulturkontakte in der antiken Welt, politische Kulturen in Griechenland und Rom und der antike Sport in seiner gesellschaft­lichen Einbettung.

Lehr­stuhl­inhaber: Prof. Dr. Christian Mann

Internationale Konferenz:

Johannes Lydus’ De magistratibus. Autor – Werk – Kontext

Im 6. Jahrhundert n. Chr. verfasste Johannes Lydus in Konstantinopel mit De magistratibus ein zentrales Werk zur römischen Verwaltungs­geschichte. Die international besetzte Konferenz widmet sich am Freitag, 17. Januar, und Samstag, 18. Januar, erstmalig umfassend verschiedenen Aspekten dieser wichtigen Quelle, ordnet das Werk aber auch in seinen spätantiken Kontext ein. Detaillierte Informationen finden Sie in dem aktuellen Programm.
Veranstalter: Jun.-Prof. Dr. Christoph Begass

Foto: Polygnotos
Team

Personen und Sprechstundenzeiten

Foto: Cristina Gottardi on Unsplash
Forschung

Schwerpunkte, laufende und abgeschlossene Projekte

Foto: © Staatliche Museen zu Berlin, Antikensammlung / Johannes Laurentius CC NC-BY-SA
Studium

Lehr­veranstaltungen

Foto: Jonas Brosig
Transfer

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