Sport und Spiele in der Antike

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Diese Website bietet eine Einführung in die mehr als 1000 Jahre umgreifende Geschichte von Sport und Spielen in der Antike. Sie bietet Antworten auf verschiedenste Fragen - von welche Sportarten und Wettkämpfe es gab, über deren Entwicklung im Laufe der Jahrhunderte bis zum außergewöhnlichen Leben, das die antiken Spitzensportler führten.

Die Webseite ist in zwei Teile unterteilt. Unter dem Schlagwort Griechenland findet sich alles Wissenswertes über die typischen Sportarten und Athleten, wie man sie bei den antiken Olympischen Spielen angetroffen hätte. Hier geht es also um Ringer und Läufer, um die Stars unter den Athleten oder um Sportmedizin, wie sie von den Griechen praktiziert wurde. Dabei steht nicht nur das klassische Griechenland im Mittelpunkt: Die griechische Sportkultur nahm ihren Anfang schon um ca. 800 v. Chr. und breitete sich allmählich im ganzen östlichen Mittelmeergebiet aus. Sie blieb auch unter römischer Herrschaft bis ca. 400 n. Chr. beliebt.

 

Unter dem Schlagwort Rom findet sich alles typisch römische des Spielewesens, also zum Beispiel Gladiatorenkämpfe und Pferderennen im Zirkus. Die römische Sportkultur bildete sich erst später als die griechische heraus (vor allem ab dem 3. Jahrhundert v. Chr.), konnte sich dafür bis ca. 600 n. Chr. behaupten. Trotz dieser zeitlichen Verschiebung muss man die griechische und römische Sportgeschichte als eine gemeinsame, verknüpfte Geschichte betrachten. Denn auch die römische Sportkultur verbreitete sich über ein sehr großes Gebiet (von Britannien bis zum Orient). So war es unter den römischen Kaisern in vielen Städten möglich, am selben Tag sowohl griechische Athleten als auch römische Gladiatoren anzutreffen.

Die Inhalte dieser Website wurden von Historikerinnen und Historikern der Universität Mannheim zusammengestellt. Die Texte verbinden dabei Ideen und Impulse der aktuellen historischen Forschung mit den antiken Quellen, die die Basis unserer Kenntnisse über die Antike bilden. Viele Quellen werden in deutscher Übersetzung verfügbar gemacht. Die Zielgruppe sind aber keine Akademiker, sondern Studierende, Lehrer, Schüler und alle Interessierten, die sich in das Thema einlesen wollen.

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