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Foto: Anna Logue

Master Medien und Kommunikations­wissenschaft:Digitale Kommunikation

Die Erforschung und Analyse von digitaler Kommunikation und ihrer Möglichkeiten, Varianten, Muster, Teilnehmerverhalten und Risiken: Darum geht es beim M.A. Medien- und Kommunikations­wissenschaft: Digitale Kommunikation. Jeder Jahrgang konzentriert sich auf zwei ausgewählte Schwerpunkt­bereiche aus dem weiten Feld der digitalen Kommunikation und führt eigene empirische Forschungs­projekte durch. Kleine Gruppen und enger Kontakt zu den Lehr­enden sorgen für ein optimales Lernklima. Ergänzt wird der Studien­gang durch einen kleinen Wahl­bereich an Kursen aus verwandten Fächern.

Auf einen Blick

Studien­dauer und -beginn 4 Semester (Vollzeit), nur zum Herbst-/Wintersemester
Bewerbung

Bewerbung: 15. März bis 31. Mai (Bewerbung starten)

Unterrichtssprache Deutsch und Englisch
Zulassungs­voraussetzungen Bachelor­abschluss in Medien- und Kommunikations­wissenschaft oder in einem verwandten Fach mit mindestens 2,5, Fach­kenntnisse in MKW im Umfang von mindestens 40 ECTS sowie in einschlägigen Forschungs­methoden im Umfang von mindestens 8 ECTS, Sprach­kenntnisse in Englisch auf dem Niveau B2. Alle Details stehen in der Auswahlsatzung.
Internationalität Auslands­semester und/oder Auslands­praktikum möglich
Studien­umfang und -inhalte 120 ECTS, davon ca. 105 ECTS in Medien- und Kommunikations­wissenschaft und ca. 15 ECTS in einem zusätzlichen Wahl­bereich
Studien­gangs­broschüre nicht vorhanden

 

Semesterbeitrag: 174,90 Euro (mehr)
Gebühren für Nicht-EU-Ausländer: 1.500 Euro
Gebühren für ein Zweitstudium: 650 Euro


    Schwerpunktthemen im HWS 2019

  • Misstrauen – und die Medien / Distrust – and the media

    Misstrauen hat in der Vertrauensforschung immer eine untergeordnete Rolle gespielt. In letzter Zeit erfährt das Konzept etwas mehr an Aufmerksamkeit, vor allem im Hinblick auf Politik und Medien. Dabei wird allerdings deutlich, dass der Begriff unterschiedlich verstanden und gemessen wird. Das Seminar beschäftigt sich zunächst damit, was man unter Misstrauen überhaupt verstehen kann und wozu man dieses Konzept zusätzlich zu (fehlendem) Vertrauen benötigen könnte. Der Titel des Seminars soll ausdrücken, dass Nachrichtenmedien sowohl Gegenstand von Misstrauen sind als auch Misstrauen in andere gesellschaft­liche Bereiche befördern können. Das Seminar wird geleitet von  Prof. Dr. Matthias Kohring und Prof. Dr. Angela Keppler.

  • Digitales Lesen (am Beispiel fiktionaler Literatur sowie der Tageszeitung) / Digital Reading (of fiction and newspapers)

    Das Schwerpunktseminar wird sich mit der Frage beschäftigen, wer heute wie häufig und wie intensiv welche Inhalte (von Tageszeitungen einerseits und von fiktionaler Literatur andererseits) warum liest. Dabei geht es zum einen um eine Bestandsaufnahme sowie um Veränderungen gegenüber der analogen Lektüre, aber auch um die Frage, wie die möglichen Veränderungen erklärt werden können. Das Seminar wird geleitet von Prof. Dr. Peter Vorderer.


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Praxis und Berufseinstieg

Medienanalytische Fähigkeiten sowie quantitative und qualitative Forschungs­kompetenzen sind der Kern des Abschlusses im M.A. Medien- und Kommunikations­wissenschaft. Ausgerichtet ist der Studien­gang daher auf eine Karriere in Wissenschaft und Forschung – und auf die Medien- und Kommunikations­praxis in Journalismus, Film- und Fernsehproduktion, PR oder Markt­forschung.


Beratung und Kontakt

Sebastian Hempen, M.A.

Sebastian Hempen, M.A.

Studien­gangs­management Master­studien­gänge
Universität Mannheim
Philosophische Fakultät
Kaiserring 14–16 – Raum 611
68161 Mannheim
Sprechstunde:
Di und Mi 10–12 Uhr (ohne Anmeldung; Vorlesungs­zeit). Achtung: Sprechstundenausfall vom 23. Dezember bis 6. Januar. Vom 14. Januar bis 10. Februar findet die Sprechstunde Di von 10–12 Uhr statt.