Prof. Dr. Claudia Gronemann

Prof. Dr. Claudia Gronemann
Lehr­stuhl­inhaberin Romanische Literatur- und Medien­wissenschaft / Prodekanin Forschung, Nachwuchs und Gleichstellung
Universität Mannheim
Romanisches Seminar
L 15, 1-6 – Raum A 122
68161 Mannheim
Tel.: +49 621 181-2376
Fax: +49 621 181-2436
E-Mail: gronemann(at)phil.uni-mannheim.de
Sprechstunde:
siehe „Profil“
  • Termine Sprechstunde

    Individuelle (virtuelle) Sprechstundentermine nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail!

     

     


Zwischen Karthago, Rom und Hippo Regius- Augustinus in der nordafrikanischen und der europäischen Tradition

Interdisziplinäre Tagung in Rom (27.-30. März 2019)
Weitere Informationen hier (URL).

Adriana López-Labourdette/Claudia Gronemann/ Cornelia Sieber (eds.): Cuerpos extra/ordinaerios. Discursos y prácticas somáticas en América Latina y España.

Barcelona: Linkgua 2017.
Weitere Informationen hier (URL).

Sonia Fitouri-Zlitni/Claudia Gronemann (dir.): Le corps à l'épreuve du genre dans la littérature, le cinéma et le blogue maghrébins de langue française.

Tunis 2018.
Weitere Informationen hier (PDF).

Interview mit Kebir Ammi, BÖRSENBLATT 39

28. September 2017 S. 40 (PDF)

Masculinités maghrébines. Nouvelles perspectives sur la culture, la littérature et le cinéma. Éd. par Claudia Gronemann, avec le concours de Michael Gebhard.
Weitere Informationen hier (URL).


Claudia Gronemann ist seit 2009 Professorin für Romanische Literatur- und Medien­wissenschaft am Romanischen Seminar der Universität Mannheim. Nach ihrem Studium der Romanistik und Germanistik an den Universitäten Leipzig und Metz wurde sie 2001 an der Universität Leipzig mit einer Arbeit über neue autobiographische Schreibweisen in der französischen und maghrebinischen Literatur promoviert (Postkoloniale und postmoderne Konzepte der Autobiographie in der französischen und maghrebinischen Literatur: autofiction – nouvelle autobiographie – double autobiographie – aventure du récit. Hildesheim/Zürich: Olms Verlag 2002). Sie habilitierte sich im Jahr 2009 an der Leipziger Universität (Ibero-Amerikanisches Forschungs­seminar) mit einer Studie zur Bedeutung der Kategorie Geschlecht in Literatur und Publizistik der spanischen Aufklärung (Polyphone Aufklärung. Zur Textualität und Performativität der spanischen Geschlechterdebatten im 18. Jahrhundert. Frankfurt/M.: Vervuert/ Iberoamericana 2013) und erhielt die Lehr­befugnis für das Fach­gebiet Romanische Literatur- und Kultur­wissenschaft. Claudia Gronemann ist darüber hinaus Autorin zahlreicher Beiträge in deutschen und internationalen Fach­zeitschriften, Sammelbänden sowie Lexika und Handbüchern und fungierte in dreizehn Bänden als Mitherausgeberin. Ihre Forschungs­schwerpunkte liegen im Bereich der frankophonen, französischen sowie der spanischen und lateinamerikanischen Literatur, insbesondere des 18. sowie des 20. und 21. Jahrhunderts. Im Besonderen beschäftigt sie sich mit postkolonialer Theorie, Autobiographie, Autofiktion und neuer Autobiographie, mit Fragen von Autorschaft, Genderthemen in Geschichte und Gegenwart sowie Film, Theater und Intermedialität.

Seit 2012 ist Claudia Gronemann Mitherausgeberin der internationalen Buchreihe Passagen: Transdisziplinäre Kulturperspektiven im Olms Verlag Hildesheim. Sie ist außerdem Mitglied der wissenschaft­lichen Redaktion der Zeitschrift Cuadernos de Estudios del Siglo XVIII.


Veröffentlichungen